Die Grenze zur Türkei

Auf der griechischen Seite der Grenze ist es total chaotisch. Es ist immer noch sehr heiß und die LKWs stehen in langen Schlangen und warten auf die Abfertigung. Dazwischen viele Camper und Autos. Alles ohne System.

Endlich sind wir dran. Unsere Reisepässe werden gecheckt und wir dürfen passieren. Wir fahren über einen Fluss und sehen viele Soldaten. Weil wir nicht so genau wissen, wie das hier läuft, halten wir beim ersten Soldaten an. Der winkt uns einfach weiter.

Schließlich erreichen wir die türkischen Grenzgebäude – sehr groß und fast schon etwas pompös (Fotografieren ist leider nicht erlaubt) Alles scheint sehr neu zu sein. Überall Kameras.

Die Abfertigung läuft dann relativ schnell. Die meisten Beamten können hier Englisch und so klappt die Abfertigung gut. Schließlich dürfen wir in die Türkei einreisen.

Wir fahren noch drei Stunden bis kurz vor Istanbul und suchen einen kleinen Campingplatz mit Blick auf das Meer und zwei Ölplattformen. Nun ja, ist ja nur für eine Nacht.

Nur für eine Nacht

Wir treffen zwei deutsche Rentner mit einem großen Camper. Sie wollen nach Georgien und anschließend an den Van-See ganz im Osten der Türkei nahe der iranischen Grenze. Beide sind topfit. Er 78 und sie 76 – Respekt!!

Für uns geht morgen die Reise weiter nach Bolu. Istanbul heben wir uns für die Rückreise auf.

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