Wir lassen Istanbul rechts liegen und fahren über die Yavuz-Sultan-Selim-Brücke in den asiatischen Teil der Türkei. Unser Ziel ist die Kleinstadt Bolu. Wir besuchen dort Mehmet, den wir aus alten Mühlheimer Tagen kennen. Vor ein paar Jahren ist er zurück nach Bolu gegangen und lebt dort heute mit seiner zweiten Frau.
Mehmet wartet an der Autobahnausfahrt mit seinem Motorroller auf uns und geleitet uns sicher bis zu seiner Wohnung.
Es gibt quasi gar keine Parkplätze, und so muss ich mit unserem Camper für 3 Stunden in zweiter Reihe „parken“. Ich solle mir keine Sorgen machen, da Autos mit deutschem Kennzeichen weder abgeschleppt werden noch einen Strafzettel bekommen.


Wir legen einen Zettel mit Mehmets Handynummer hinter die Windschutzscheibe. Die werden schon anrufen, wenn jemand raus will. Nach 3 Stunden kommt dann der Anruf und ich fahre in die freie Parklücke. Geschafft!
Wir lernen Bolu ein wenig kennen und unsere Freunde zeigen, was türkische Gastfreundschaft heißt. Ich glaube ich habe 2 Kilo zugenommen 😬




Wir sitzen oft auf dem Balkon und reden lange über die alten Zeiten, die Familie, Religion und das Große Ganze. Dabei wird das eine oder andere Rotweinglas geleert…..
Die vier Tage gehen schnell vorbei. Schön, wenn man bekocht wird und sich um nichts kümmern muss 😀 – aber nun geht es weiter für uns in Richtung Schwarzes Meer.







Schreibe einen Kommentar